| Keine Angst um Die Rente |
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| Donnerstag, den 18. Januar 2007 um 20:30 Uhr |
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Überrachende Erkenntnis in Deutschland lösen sich viele Probleme der Sozialsystme in Zukunft, quasi von selbst. Nur in der Kranken- und Pflegeversicherung scheinen die Kosten auf Dauer kaum finanzierbar. Ruhestand? Den gibt's doch schon lange nicht mehr, die Lösung lautet: Länger arbeiten, spät in Rente. Weitgehend ungelöst sehen die Forscher dagegen die Problem im Gesundheitssytem: Weder Pflege- noch Krankenversicherung stünden auf soliden Füßen. "Wie konnte man es überhaupt wagen, neben der Rente in den Neuzigerjahren die zweite umlagefinanzierte Sicherung einzuführen"? fragt Prognos heute. Schon bei der Einführung der Pflegeversicherung hätte man wissen müssen, dass die Beitragsbelastung durch die Decke schließt. Bei der Krankenversicherung sei Politikern bisher nichts eingefallen, um die ansehbaren dramatischen Ausgabensteigerungen wirksam zu begrenzen. Die Forsher schlagen vor, den Leistungskatalog nach klaren kriterien abzuspecken - vor dieser Reform drücken sich die Partein aber hartnäckig.
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| Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 21. Oktober 2009 um 13:00 Uhr |
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