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Donnerstag, den 18. Januar 2007 um 20:30 Uhr |
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Quelle ist insolvent. Gott sei Dank ist dieser Kelch am Steuerzahler vorübergegangen. Von all den unsinnigen Rettungskanditaten war das der unsinnigste Wenn es Quelle nicht mehr geben sollte, kaufen oder bestellen die Leute eben wo anderes. Die armen Mitarbeiteren müssen sich eben dort bewerben, wo ihre Kunden einkaufen. Wo denn OTTO? oder Neckermann? Welche möglichkeiten stehen den bei Nürnberg zur Verfügung.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 21. Oktober 2009 um 13:07 Uhr |
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Donnerstag, den 18. Januar 2007 um 20:30 Uhr |
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Überrachende Erkenntnis in Deutschland lösen sich viele Probleme der Sozialsystme in Zukunft, quasi von selbst. Nur in der Kranken- und Pflegeversicherung scheinen die Kosten auf Dauer kaum finanzierbar.
Ruhestand? Den gibt's doch schon lange nicht mehr, die Lösung lautet: Länger arbeiten, spät in Rente.
Weitgehend ungelöst sehen die Forscher dagegen die Problem im Gesundheitssytem: Weder Pflege- noch Krankenversicherung stünden auf soliden Füßen. "Wie konnte man es überhaupt wagen, neben der Rente in den Neuzigerjahren die zweite umlagefinanzierte Sicherung einzuführen"? fragt Prognos heute.
Schon bei der Einführung der Pflegeversicherung hätte man wissen müssen, dass die Beitragsbelastung durch die Decke schließt.
Bei der Krankenversicherung sei Politikern bisher nichts eingefallen, um die ansehbaren dramatischen Ausgabensteigerungen wirksam zu begrenzen. Die Forsher schlagen vor, den Leistungskatalog nach klaren kriterien abzuspecken - vor dieser Reform drücken sich die Partein aber hartnäckig.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 21. Oktober 2009 um 13:00 Uhr |
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Donnerstag, den 18. Januar 2007 um 20:30 Uhr |
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Der Wunsch vieler Verbraucher nach sicherer Anlage ihrer Vorsorgeersparnisse hat den deutschen Lebensversichern mitten in der Finanzkrise zu einem neuen Aufschwung verholfen. Um 6,6 Prozent stiegen branchenweit die Beitragseinnahmen im Vergleich zum Vorjahrszeitraum. Doch Sicherheit allein macht nicht glücklich. Schließlich soll später auch eine attraktiv verzinste Rente dabei rausspringen.
So entwicklt die Assekuranz zunehmend Konzepte, bei denen die Sicherheit der Geldanlage gewährleistet ist, aber gleichzeitig so viel Kapital wie möglich in renditestarke Investments fließen soll.
Als besonderes viel versprechendes Modell haben sich dafür dynamische Hybridpolicen herauskristallisiert. Je nach Marktlage wird dabei kundenindividuell das angesparte Vermögen auf bis zu drei Anlagetöpfe verteilt und bei Bedarf umgeschichtet. Kerstück ist meist ein spezieller Wertsicherungsfonds. Die in der Regel frei wählbaren Garantien werden zusätzlich durch den Deckungsstock des Versicherers dargestellt, das Ertragspotenzial durch die Beimischung freier Fonds nochmals gesteigert. Weiterer Vorteil: hohe Flexibilität in der Anspar- und Auszahlphase. |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 21. Oktober 2009 um 12:45 Uhr |
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